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<meta name="description" Content="Bild oben: Blerim Dzemaili war mit seinem Tor der Matchwinner beim 1:0-Auswärtssieg der Schweiz gegen Griechenland. (Â© Angelos Tzortzinis / dpa / picturedesk.com) , ">
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<pre>Dazwischen gab es einen kleinen Lichtblick — einen 4:1-Heimsieg über San Marino.  <p> Doch zunächst einmal gilt der Fokus dem Duell mit Russland und der Hoffnung auf einen fitten Mo Salah. Dieser könnte dann gegen die Sbornaja den Unterschied aus machen.  <p>  Bild oben: Blerim Dzemaili war mit seinem Tor der Matchwinner beim 1:0-Auswärtssieg der Schweiz gegen Griechenland. (Â© Angelos Tzortzinis / dpa / picturedesk.com) <p> Angriff: Karim Benzema (Real Madrid), Kingsley Coman (Bayern München), Ousmane Dembele (FC Barcelona), Olivier Giroud (AC Mailand), Antoine Griezmann (Atletico Madrid), Kylian Mbappe (Paris Saint-Germain), Randal Kolo Muani (Eintracht Frankfurt). <p>  Dabei ist kurios, dass sich die erfolgreichen Teilnahmen an der Gruppenphase mit jenen abwechseln, wo Japan vorzeitig ausschied. Dieser Logik entsprechend müsste Japan bei der WM 2022 erneut das Vorrundenaus ereilen.  </pre>


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<pre>Dank der längst zum Prunkstück avancierten Abwehr sollte es den Dänen zuvor durchaus zuzutrauen sein, der sicherlich auch in Moskau nur auf Sparflamme köchelnden Equipe Tricolore das noch benötigte Pünktchen abzunehmen.  <p> Dafür wurde bald darauf aber in etlichen Testspielen der Beweis erbracht, dass die anstehende Endrunden-Teilnahme alles andere als ein Zufall ist.  <p>  Von der Bank kann Japan dank seines WM 2022 Kaders ebenfalls mehr als ordentlich nachlegen. So steht unter anderem Frankfurts Europa-League-Sieger Daichi Kamada als Alternative zur Verfügung. <p> Aus Sicht der Dänen wäre es schließlich fatal, auch in den Play-offs an eine nahtlose Fortsetzung des unlängst so selbstverständlich anmutenden Höhenflugs zu glauben: Namentlich im Hinspiel kündigen sich die Boys in Green als ein richtig harter Brocken an. <p>  Yussuf Poulsen nutzte einer Kontergelegenheit zum 1:0 eiskalt aus und stellte damit das das bisherige Spielgeschehen komplett auf den Kopf.  </pre> 


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<pre> Ein Sieg wäre für beide Mannschaften richtungsweisend und könnte bereits der erste Schritt für einen Achtelfinaleinzug sein.  <p> Costa Rica will die beeindruckenden Vorstellungen bei der WM vor vier Jahren in Brasilien auch in Russland fortsetzen. Allerdings ist fraglich, ob die Mannschaft heute noch die Klasse von damals hat.  <p>  Obwohl sich auch die Karierten in der Turnier-Vorbereitung nicht ausschließlich mit Ruhm bekleckert haben, wird in Kaliningrad doch ein sehr einseitiger Fight zu erwarten sein. <p>  Kein Wunder, dass angesichts der spielerischen Klasse, die Frankreich einsetzen kann, die Wettanbieter sich eindeutig auf die Seite der Franzosen geschlagen haben. Die Elf von Didier Deschamps gilt als großer Favorit, auch wenn die Schweden, insbesondere vor eigenem Publikum, nicht zu unterschätzen sind. <p>  Dass sich der erst nach der EM eingesetzte Allardyce infolge einer Korruptionsaffäre nicht einmal 100 Tage auf dem Trainerstuhl halten konnte, hat zu einer weiteren Entfremdung zwischen der Nationalelf und den Anhängern geführt.  </pre>


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<pre> Etwas offener dürfte sich hingegen der Zieleinlauf in der Gruppe C gestalten: Hinter den über sämtliche Zweifel erhabenen Franzosen wird von den Buchmachern zwar Dänemark auf dem zweiten Platz erwartet — die Konkurrenz aus Peru und Australien verspricht jedoch deutlich mehr als nur Füllstoff zu sein.  <p> Gegen den bislang von den Gastgebern entfachten Sturm scheint das anno 2006 von der DFB-Auswahl ähnlich überraschend gestartete Sommermärchen kaum mehr als ein laues Lüftchen gewesen zu sein.   <p> „Dänemark hat Frankreich in den vergangenen Spielen das Leben schwer gemacht. Das dürfte nicht anders sein. Sie sind eine gute Mannschaft, auch wenn sie in ihrem ersten Spiel nicht so überzeugend waren. <p>  „Wir sollten auf dem Boden bleiben und nicht euphorisch werden. Der Sieg sah am Ende leicht aus, aber er war es nicht.“  <p> Sollte Kane dabei zumindest drei Mal treffen, dann würde er ein Kunststück vollbringen, was bislang nur zwei Engländern bei Weltmeisterschaften gelungen ist…  </pre>


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<pre> Doch gleich dahinter, mit nur einem Zähler Rückstand, lauert schon Israel. Somit kann am 2März in Gijon schon von einem Spitzenspiel gesprochen werden, wenn sich der Erste und der Dritte dieser Gruppe gegenüberstehen.  <p> Eine neuerliche Nullnummer kann diesmal aber nicht mehr passieren, das Achtelfinale zu verpassen ist trotz des erfolgreichen Starts doch noch möglich.  <p>  Obwohl die Südamerikaner von den bisherigen beiden Duellen noch keines für sich entscheiden konnten, wäre alles andere als ein Sieg von Uruguay eine Überraschung. <p>  In der darauffolgenden zweiten Runde traf Japan auf Saudi-Arabien, Australien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Irak und Thailand.  <p> Schon das sogar nur bedingt engagierte absolvierte Gastspiel in Belfast hatte bestätigt, dass sich die deutsche Elf derzeit in Torlaune befindet — der im laufenden Kalenderjahr noch überhaupt nicht überwundenen Army wurden quasi im Vorübergehen immerhin drei Treffer eingeschenkt.  </pre>


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